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Ist eine Zahnl_cke tatsächlich sexy?

Prophylaxe und Früherkennung als wichtige Bausteine der Zahnheilkunde

Ein schönes Lächeln kann bezaubern und verzaubern. Gepflegte Zähne zeugen von Gesundheit und Vitalität – und sind ein echter Sympathieträger. In der Esslinger Praxis von Sdenka Keimel stehen daher die Gesundheit und Schönheit der Zähne im Mittelpunkt. Vorsorgeuntersuchungen sind dabei der Schlüssel zum Erfolg: Werden Karies und Parodontitis frühzeitig erkannt, kann erfolgreich behandelt werden. Und auch die Notwendigkeit der Zahnhygiene ist ein relevantes Thema im Rahmen der Untersuchung.

Bei Madonna und Vanessa Paradis sieht sie sexy aus. Bei Jürgen Vogel und Seal ist sie längst ein Markenzeichen. Und auch Pipi Langstrumpf kennen wir nur mit Zahnlücke. Für viele Menschen aber ist ein frühzeitiger Zahnverlust ein echter Schönheitsmakel und ein gesundheitliches Manko.

Karies und Entzündungen des Zahnhalteapparates sind maßgebliche Gründe. Die Ursache sind Bakterien, die als Plaque oder Biofilm auf der Zahnoberfläche haften. Sie produzieren Säuren, die den Zahn schädigen. Und im Ernstfall für Zahnverlust sorgen. Gute Nachricht: Karies und Parodontitis  können erfolgreich behandelt werden – vorausgesetzt, die Erkrankungen werden frühzeitig diagnostiziert. Der Schlüssel zum Erfolg sind regelmäßige und gründliche Vorsorgeuntersuchungen. „Ich rate meinen Patienten zu ein bis zwei Untersuchungen pro Jahr“, sagt Sdenka Keimel. Die Esslinger Zahnärztin leitet die Praxis am Berg und weiß aus langjähriger Erfahrung, was regelmäßig wahrgenommene zahnärztliche Vorsorgeuntersuchungen bringen. „Die zahnärztliche Prophylaxe ist für die langfristige Zahngesundheit so wichtig. Wer zu Kontrollterminen in die Zahnarztpraxis kommt, kann schneller und zielgerichteter behandelt werden.“ 

Studien zeigen: die Deutsche sind zu selten beim Zahnarzt

Doch die Deutschen besuchen zu selten den Zahnarzt. Das belegen aktuelle Studien und Zahnreports der Krankenkassen. Hierzulande gehen gerade mal 50 Prozent der Erwachsenen zur zahnärztlichen Prophylaxe. Dabei informiert jede Arztpraxis, die auf eine moderne Zahnheilkunde setzt, über die optimalen Kombinationen. Neben der regelmäßigen Vorsorgeuntersuchung sind auch eine kontinuierliche Zahnhygiene im Alltag sowie die professionelle Zahnreinigung durch den Zahnarzt notwendig. Darüber werden die Patienten in der Praxis am Berg im Rahmen der Untersuchung aufgeklärt.

Die modernen Diagnoseverfahren der Zahnarztpraxis Sdenka Keimel spüren auch verdeckte Karies sicher auf. Denn Zähne können auf den ersten Blick gesund aussehen. Bei genauerer Betrachtung aber zeigt sich, ob sich Karies in den sogenannten Fissuren – also kleinen Vertiefungen auf der Zahnoberfläche – entwickelt. So kann sich Karies unter dem Zahnschmelz in der Zahnsubstanz oder in den Zahnzwischenräumen ausbreiten. „Gezielte Röntgenaufnahmen, Kontrolle mit Kaltlicht und die Anwendung von Laser ermöglichen eine zuverlässige Untersuchung“, erklärt die Zahnärztin. 

Frühe Diagnose als probates Mittel gegen Zahnverlust

Parodontitis ist die Hauptursache für Zahnverlust. Die Entzündungen können Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben. Kreislauf- und Atemwegserkrankungen sind dann die Folge. Auch hier hilft die frühe Diagnose. Keimel: „Je früher eine Parodontitis erkannt wird, umso besser ist der Behandlungserfolg. Wer regelmäßig Vorsorgetermine wahrnimmt, hat beste Chancen auf lebens- lange Zahngesundheit.“

Frühe Zahnvorsorge zahlt sich aus

Zahngesundheit auf hohem Niveau - Karies konnte erheblich zurückgedrängt werden

Die zahnärztliche Vorsorge bei Kindern und Jugendlichen ist längst zu einem Erfolgsmodell geworden. Nachweislich konnte Karies in den letzten Jahren erheblich zurückgedrängt werden. Nicht nur Kinder und Jugendliche sollen künftig von der Vorsorge profitieren, sondern auch ältere Menschen. Denn diese haben zunehmend bessere Zähne.

Gute Zähne erhöhen gerade auch im Alter die Lebensqualität enorm

Die Esslinger Zahnärztin Sdenka Keimel weist darauf hin, dass heute nur jeder Vierte zwischen 64 und 74 Jahren keine Zähne mehr besitzt. „Entsprechend wichtig wird die Prophylaxe auch im Alter, zumal schlechte Zähne oft negative Auswirkungen auf den gesamten menschlichen Organismus haben können. Umgekehrt erhöhen gute Zähne gerade auch im Alter enorm die Lebensqualität“, so die Zahnärztin Sdenka Keimel.

Laserbehandlung, Zahnersatz, Zahnimplantat, Bleaching

Die Zahnarztpraxis in Esslingen bietet ein breites Leistungsspektrum: Implantologie, Parodontologie, Laserbehandlung, Prophylaxe, Ästhetik sowie Bleaching. Die bekannte Zahnarztpraxis von Sdenka Keimel ist eine feste Einrichtung in Hegensberg bei Esslingen.

Zahnärztin Sdenka Keimel und ihr kompetentes Team ist spezialisiert auf Implantologie, Prävention und ästhetische Zahnmedizin. Auch wenn es um einen ästhetischen Zahnersatz geht, ist die Zahnärztin eine kompetente Ansprechpartnerin. Dennoch gilt in der Esslinger Zahnarztpraxis die Devise „Zahnerhalt vor Zahnersatz“. Der Erhalt der eigenen Zähne hat bei Sdenka Keimel oberste Priorität. Mit einer entsprechenden Vorsorge können die eigenen Zähne langfristig erhalten bleiben.

Mit einer modernen, präzisen Diagnostik (unterstützt durch ein 3D-Röntgengerät - DVT) kann sich Zahnärztin Sdenka Keimel vor einer Behandlung ein sehr gutes Bild machen, um zielgerichtet und auch kosteneffizient vorgehen zu können. 

Zahnkronen und Zahnbrücken, Teilprothesen und Vollprothesen

Neben herkömmlichem Zahnersatz setzt die Zahnärztin auf Implantologie. Die im Kiefer durch Implantate fest verankerten Prothesen sichern einen hohen Tragekomfort und bieten damit mehr Lebensqualität.

Gut eingebettet

Zahnimplantate: Zahnärztin Sdenka Keimel erklärt den Eingriff

Steckling? Setzling? Auch wenn es eher nach Gartenkultur klingt, so hat sich der Begriff „Implantat“ heute längst als wichtiges Gebiet der Zahnheilkunde etabliert. Dahinter verbirgt sich ein medizinischer Eingriff, bei dem ein so genanntes alloplastisches Konfektionsteil in den Kieferknochen eingesetzt wird. Dass jede implantologische Lösung immer im Kontext des Gesamtgebisses zu sehen ist, dafür plädiert die Esslinger Zahnärztin Sdenka Keimel.

Aktuelle Statistiken belegen, dass in Deutschland mehr als eine Million Implantate pro Jahr von Zahnärzten gesetzt werden. Die Tendenz ist steigend, denn die Patienten haben die vielen Vorteile dieser komfortablen Lösung erkannt. Dank der fest sitzenden Wurzeln lassen sich sowohl einzelne Zähne ersetzen als auch größere Zahnlücken überbrücken. Das Resultat überzeugt in Sachen Ästhetik und Alltagstauglichkeit: Weder Schwierigkeiten beim Essen und Sprechen noch Haftprobleme und Druckstellen im Mund tauchen durch Implantate auf. „Die Implantologie ist eine innovative Therapieform und ein wichtiger Teil der modernen Zahnmedizin“ erklärt Keimel. Sie ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) und der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK). 

Behandlung präzise planen

Der Eingriff muss präzise und individuell geplant werden. Je nach Patient und Vorgeschichte gilt es, das geeignete Implantat zu wählen und die Implantatposition zu bestimmen – und das stets auch unter ästhetischen Gesichtspunkten. Für die computertomographische Planung setzt die Zahnärztin daher ein modernes 3D-Röntgengerät (DVT) ein. Implantate werden in der Regel ambulant unter örtlicher Betäubung gesetzt. Dabei legt der Zahnarzt zunächst den Knochen frei. Mit speziellen Bohrern wird das Implantatbett aufbereitet, das neue Teilstück anschließend passgenau in den Kieferknochen eingesetzt. 

Die Anzahl der Implantate bestimmt die Dauer der Implantation

Die Dauer der Implantation hängt von der Anzahl der Implantate ab. Ist das Implantat in den Kiefer eingesetzt, verwächst das Knochengewebe in der Folgezeit von drei bis sechs Monaten fest mit dem Implantat. Es bildet sich eine stabile Basis, auf der dann Kronen, Brücken oder Prothesen befestigt werden können. Keimel: „Die Implantologie bietet sogar verschiedene Versorgungsmöglichkeiten für völlig zahnlose Ober- und Unterkiefer.“ Das Zahnimplantat übernimmt die Funktion einer künstlichen Zahnwurzel und erweist sich hierbei als belastungsfähige Trägereinheit. 

Stabile Basis für Kronen, Brücken oder Prothesen

Die Dauer der Einheilphase ist bei jedem Patienten unterschiedlich. Knochenqualität und Heilungsprozess sind die entscheidenden Faktoren. Während der Einheilphase trägt der Patient einen provisorischen Zahnersatz, mit dem er den Alltag problemlos bestreiten kann. Generell gilt: Je früher Implantate belastet werden, desto größer ist das Risiko des Implantatverlustes. Der Arzt entscheidet daher immer individuell, wann Implantate belastet werden können.

Zahn-Implantate mit nachhaltig positivem Effekt

Konsequente Mundhygiene und Kontrolle sind die Voraussetzung für einen langlebigen und hochwertigen Zahnersatz

Laut aktuellen Statistiken werden in Deutschland pro Jahr etwa eine Million Zahnimplantate eingesetzt und verschraubt. Jeder zwanzigste Zahnersatz ruht auf Transplantaten. Die Ansprüche an ästhetischen und funktionalen Zahnersatz steigen kontinuierlich. Doch auch der Patient kann seinen Teil dazu beitragen, damit die fest und dauerhaft im Kiefer verankerten Zahnimplantate über viele Jahre hinweg gute Dienste leisten.

Immer mehr Patienten entscheiden sich für langlebige und ästhetische Zahnimplantate. „Die Erfolgsquote der Implantatbehandlung ist generell sehr hoch“, erklärt Sdenka Keimel, Zahnärztin und Leiterin der Praxis am Berg in Esslingen Hegensberg. „Doch die Haltbarkeit des Implantats hängt von der Entzündungsfreiheit ab.“

Konsequente Mundhygiene und regelmäßige Kontrollen sind daher die Voraussetzung für einen langlebigen und hochwertigen Zahnersatz. Nach der professionellen Arbeit und der umfassenden Aufklärung durch den Zahnarzt kommt demnach im zweiten Schritt dem Patienten selbst eine zentrale tragende Rolle zu. Nach eingesetztem Implantat kann und soll jeder Nutzer seinen Beitrag leisten, damit weder Entzündungen entstehen noch das Implantat verloren geht.

Aktuell existieren rund 1300 Implantatmodelle. Von der künstlichen Zahnwurzel aus Titan bis zum hochästhetischen metallfreien Keramikimplantat: Die dafür verwendeten Materialien entsprechen dem zeitgemäßen Stand der Forschung und sind daher von höchster Qualität und Güte. Der Erfolg der oralen Implantologie wird jedoch weitgehend von der Entzündungsfreiheit des Kieferknochens bestimmt: Nach einer erfolgreichen Behandlung ist ein gesundes und gepflegtes Gebiss eine wichtige Grundlage für die Haltbarkeit des Implantats.

Konsequente Pflege und Nachsorge

Nach der Zahnimplantatbehandlung – erst recht bei ungünstigen oder schwierigen Knochen- und Zahnfleischverhältnissen – kann es ohne die richtige Pflege und notwendige Nachsorge zu einer Implantatentzündung kommen. Werden Beläge am Zahnersatz nicht entfernt, reagiert das Zahnfleisch schon nach wenigen Tagen mit einer Entzündung. Werden die bakteriellen Beläge nicht regelmäßig eliminiert, kann sich eine anfangs noch harmlose Entzündung sogar zu einer Implantatbettentzündung (Periimplantitis) auswachsen.

Sdenka Keimel: „So weit lassen wir es bei unseren Patienten gar nicht erst kommen. Unser Anliegen ist es schließlich, die lange Haltbarkeit des Implantats zu gewährleisten und dadurch die Lebensqualität unserer Patienten dauerhaft zu verbessern.“ Wer sein Zahnimplantat konsequent pflegt und reinigt, kann auch kleinere Entzündungen rasch selbst wieder beheben.

Zahnimplantate erfordern Wissen und Erfahrung

„In Sachen Zahnimplantat braucht es Erfahrung, Vertrauen und einen kontinuierlichen Informationsfluss zwischen behandelndem Arzt und Patienten“, weiß Zahnärztin Sdenka Keimel. Als Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) und der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) verfolgt sie die aktuellen Forschungen und Entwicklungen ganz genau. Dass Zahnimplantatbehandlungen nicht nur medizinische Fähigkeiten und Fertigkeiten verlangen, sondern auch ein breites Wissensspektrum angrenzender Themenfelder, davon ist die Zahnärztin überzeugt: „Disziplinen wie Parodontologie, Oralchirurgie und rekonstruktive Zahnmedizin greifen hier ineinander.“

Studien belegen hohe Erfolgsquoten

Aktuelle Studien belegen, dass nach einer erfolgreichen Implantation mit anschließender konsequenter Mundhygiene durch den Patienten sowie regelmäßiger Kontrolle beim Zahnarzt die Erfolgsquote nach zehn Jahren bei über 95 % liegt. Allgemeinmedizinische Faktoren wie ein ungünstig eingestellter Diabetes oder Rauchen haben ebenfalls Auswirkungen auf die Lebensdauer des Implantats.


Hinweis: Die auf dieser Seite geschriebenen Artikel dürfen nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Die Informationen dienen als Hintergrund, ersetzen aber keinesfalls einen Arztbesuch.

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